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Schützen Sie Ihren Garten

Warum Sie bestimmte Bereiche des Gartens schützen sollten

Wie können Sie Ihren Garten vor den Hühnern schützen?

Jeder Hühnerhalter weiß, dass es die Hühner lieben in einem großen Garten sich frei bewegen zu können. Mit dieser Freiheit führen sie ein artgerechtes Leben, da sie uneingeschränkt picken, scharren und Dinge entdecken können. Das bietet ihnen natürlich viel Abwechslung und schützt die Hühner vor Langeweile.
Allerdings werden Sie in Ihrem Garten einige Spuren entdecken, die die Hühner hinterlassen werden.
Im folgenden Artikel wird Ihnen deshalb erklärt, warum sie einen Schutz benötigen und welche Maßnahmen Sie ergreifen können, damit Sie weiterhin einen schönen Garten haben sowie einen sicheren Auslauf für Ihre Hühner.

Warum muss man bestimmte Bereiche des Gartens vor Hühnern schützen?

Es ist die Lieblingsbeschäftigung von Hühnern, durch den Garten zu wandern, zu picken, zu scharren, ein Sonnen- sowie ein Sandbad zu nehmen.
Habe Sie nun keine Schutzmaßnahmen vor den Hühnern ergriffen, werden Sie einige Spuren entdecken, die die Tiere hinterlassen haben.
Sie werden kaputte Bete haben, da die Hühner auf dem Obst oder Gemüse herumpicken. Außerdem scharren sie dort, weshalb eventuell nicht mehr die Samen an ihrem Platz liegen oder Blumenbeete dadurch kaputt gehen. Weiterhin können sich überall auf dem Rasen kahle Stellen bilden, da keine Grasnarben mehr entstehen. Dazu kommt, was wirklich nicht ansprechend ist, dass überall auf der Terrasse und auch auf dem Esstisch Kot liegen wird. Dies ist natürlich sehr unhygienisch und durch die Bakterien nicht gesund für Menschen.
Doch nicht nur Sie müssen Ihren Garten vor den Tieren schützen. Sie müssen auch die Tiere vor Ihrem Garten schützen, da dieser für Hühner einige Gefahren mit sich bringt. Der Grund dafür ist, dass Hühner einen schlecht ausgeprägten Geruchs- und Geschmackssinn haben und somit auch schädlichen Pflanzen oder anderen Substanzen, wie zum Beispiel Styropor picken.
Des Weiteren sind der Gartenteich oder ein Pool eine große Gefahr für sie, da sie kaum schwimmen können und dadurch ertrinken werden. Vor allen Küken sollten davor geschützt werden.

Welche Bereiche muss man im Garten vor den Hühnern schützen?

Bevor Sie Ihre Hühner in Ihren Garten lassen, sollten Sie bestimmte Bereiche auf jeden Fall vorab für sich und für die Hühner Schützen.
Was Sie genau schützen sollten und in welchem Umfang der Schutz notwendig ist, ist abhängig von der Hühnerrasse. Es gibt zum Beispiel Hühnerrassen, die sehr flugfaul sind. Diese gehen in der Regel nicht an Hochbeete heran. Doch Hühner, die gerne fliegen, werden auch dieses erkunden und gegeben falls aus Neugierde zerstören. In dem Punkt müssen Sie sich informieren, welche Vorlieben Ihren Hühner haben und im Zuge dessen entscheiden welche Schutzmaßnahmen für Sie relevant sein werden.
Im folgenden Verlauf werden allerdings alle Gefahren, unabhängig von der Hühnerrasse, näher erläutert.

  1. Schutzmaßnahmen für Ihren Garten
    Gemüsebeete:

    Gemüsebeete finden die Hühner äußerst interessant, da diese eine Art Spielplatz für sie sind. Gemüse wird normalerweise in aufgelockerter Erde gepflanzt. Genau dies mögen Hühner besonders gerne und mit großer Freude werden sie dort scharren. Außerdem werden sie auch das Gemüse anpicken oder auch zum Teil fressen, falls es ihnen gut genug schmeckt.
    Wollen Sie nun ein heiles Gemüsebeet und eine gute Ernte erhalten, sollten Sie auf jeden Fall diesen Bereich schützen.
    Hochbeete:
    So wie die Gemüsebeete sind auch die Hochbeete sehr interessant für die Hühner. Sollten Sie Hühner haben, die gerne fliegen, werden sie definitiv auch das Hochbeet erkunden. Auch hier werden sie scharren oder das Gemüse und Obst anpicken beziehungsweise fressen.
    Der Vorteil an Hochbeeten ist, dass sie sich besser und einfacher schützen lassen als die Gemüsebeete. Daher ist empfehlenswert, dass Sie in Ihrem Garten Hochbeete haben. Sollten Sie keine haben, sind diese ganz leicht selber mit einem Schutz vor den Tieren zu bauen.
    Pflanzen und Sträucher:
    Bestimmte Pflanzen und Sträucher sind sehr giftig für Hühner, weshalb Sie diese auf jeden Fall absperren sollte, da die Tiere davon sterben könnten.
    Zu den giften Pflanzen sowie Sträuchern, die sie nicht anpicken geschweige denn fressen dürfen gehören zum Beispiel: Rosskastanien, Johanniskraut, Efeu, Maiglöckchen, Fingerhut, Farn, Tulpen, Hortensien, Rhododendron, Nachtschaffen und Ackerkraut.
    Frisch eingesäte Rasenflächen:
    Ebenfalls anziehend für Hühner sind frisch eingesäte Rasenflächen. Diese wecken immer wieder ihre Aufmerksamkeit. Das hat auch hier wieder den gleichen Grund, wie bei den Gemüsebeeten. Die frische und noch etwas lockere Erde lieben die Tiere um zu scharren. Des Weiteren picken die Hühner oft die auf die Rasensamen und fressen diese.
    Hier ist der Samen allein nicht gefährlich für die Hühner. Jedoch sind sie mittlerweile oft mit Dünger versetzt, welcher den Hühnern gesundheitliche Schäden zufügen wird.
    Terrassen:
    Hühner hinterlassen ihren Kot an jedem Ort und an jeder Stelle. Somit auch auf den Terrassen. Dieser ist nicht nur unhygienisch und gesundheitsschädlich, er hinterlässt auch Flecken auf dem Boden.
    Vor allem bei empfindlichen Holzterrassen ist die Reinigung sehr schwer, da er sich in das Holz hineinfrisst.

  2. Schutzmaßnahmen für die Hühner
    Gartenteiche oder Pools:

    Hühner sind keine guten Schwimmer. Sie können sich lediglich für eine kurze Zeit über Wasser halten. Deshalb sollten Gartenteiche, Pools aber auch größere Wassergefäße, welche steile und glatte Wände besitzen definitiv geschützt werden.
    Des Weiteren sind am Teich oder auch am Pool manche Stellen mit Styropor versehen um etwas zu isolieren. Diese künstliche Substanz ist für Hühner sehr giftig und somit gesundheitsschädlich.
    Dazu kommt, dass die Hühner das Wasser enorm verschmutzen und Sie deshalb dieses danach nicht mehr benutzen sollten.
    Gruben oder Schächte:
    Haben Sie Gruben im Garten oder in der Nähe einen Schacht, sollten auch diese unzugänglich für die Tiere gemacht werden. Vor allem sehr Tiefe und schmale, aus denen die Hühner von allein nicht mehr rauskommen können.
    Kleintierställe:
    Haben Sie weitere Kleinstelle im Garten, insbesondere Freilaufgehege wie zum Beispiel für Hasen oder Ziegen, sollten diese abgeschirmt werden. Die Tiere können sich gegenseitig erschrecken und geraten dadurch in Stress.
    Holzstapel:
    Sollte man als Hühnerhalter große Holzstapel für den Kamin zum Heizen oder zum Bauen im Garten haben, müssen sie auf jeden Fall gesichert werden. Schließlich klettern Hühner gerne auf solchen Stapeln herum. Sind allerdings die Holzstapel instabil und fallen um, wenn die Hühner darauf sind, dann werden die Tiere sich verletzten oder werden zerquetscht.
    Spielgeräte für Kinder:
    Spielbereiche für Kinder haben für Hühner eine sehr anziehende Wirkung. Sie mögen Sandkästen aber auch andere Geräte, auf den sie klettern können. Allerdings koten die Tiere überall hin. Der Kot hat Bakterien und Krankheitserreger, weshalb Kinder auf keinen Fall mit diesem in Kontakt kommen sollten.
    Gartenzäune:
    Zäune stellen ebenfalls ein Risiko für die Tiere dar, vor allem dann, wenn die Zäune an manchen Stellen Mängel aufweisen. Zum Beispiel sind Maschendrahtzäune, die Löcher haben oder bei denen Drähte herausragen, gefährlich. An denen können sich die Hühner verletzten oder durch die Löcher ausbrechen und dabei stecken bleiben. Allerdings können genauso gut andere Tiere hineinkommen, die eventuell Feinde der Hühner sind.
Schutzmaßnahmen um die Gefahrenbereiche im Garten zu sichern

Um Ihren Garten vor den Hühnern und die Hühner vor dem Garten zu schützen, haben Sie nun mehrere Schutzmaßnahmen zur Auswahl.
Allgemein betrachtet sollten Sie darauf achten, dass Sie den Garten in verschiedene Bereiche aufteilen. Es sollte einen Bereich für Sie, Ihren Kinder, für die Beete und anderen Haustieren geben. Der andere Bereich sollte somit für die Hühner sein. Dies ist schon mal eine der besten Möglichkeiten den Hühnern eine Sicherheit zu bieten und Ihnen viel Freizeit. Die Sicherheitsmaßnahmen beanspruchen in der Regel eine einmalige Installation aber dennoch eine regelmäßige Kontrolle.

  1. Das Geflügelnetz
    Das Geflügelnetz zählt zu den Klassikern der Hühnerzäune und bietet immer eine flexible Anwendung. Dadurch können sogar große Bereiche schnell und einfach umzäunt werden. Das Netzt ist ein Steckzaun, der Ähnlichkeiten mit einem Schafzaun hat. Die Maschen des Zauns gibt es in verschiedenen Größen. Bei Küken sollten Sie darauf achten, dass das Geflügelnetz sehr kleine Maschen hat. Zudem ist es in zwei verschiedenen Varianten zu erhalten. Zum einen in der elektrischen und zum Anderen in der nicht elektrischen Variante. Des Weiteren gibt es verschiedene Höhen. Bei der Auswahl der Höhe sollten Sie darauf achten, was für eine Hühnerrasse Sie besitzen. Für schwere Hühner empfehlen sich Zäune mit einer von 60 bis ca. 100 cm. Haben Sie eine Rasse, die gerne fliegt, sollten Sie dementsprechend eine Höhere Variante wählen. Ein weiterer Vorteil der Geflügelnetze ist, dass sie nicht nur als Zaun verwendet werden können, sondern auch als eine Art Abdeckung dienen. Zum Beispiel kann das Netz über Hochbeete gelegt werden aber auch neu eingesäte Rasenflächen, Pools und Gartenteiche, Kleintierställe oder Sandkästen von Kindern abdecken. Ein Nachteil ist, dass das Geflügelnetz relativ instabil ist.

  2. Der Maschendrahtzaun
    Wie das Geflügelnetz ist auch der Maschendrahtzaun relativ flexibel und einfache Möglichkeit, die als eine Schutzmaßnahme dient. Schließlich benötigen Sie auch hier keine feste Installation des Zauns, sondern nur Erdspieße. Den Maschendrahtzaun gibt es ebenfalls in verschieden Varianten bezüglich der Maschen und der Größe. Somit eignet er sich gut für eine kurzfriste Absicherung bestimmter Bereiche. Auch diese Art Zaun ist eine gute Möglichkeit um Beete, Pflanzen, Sträucher, Spielbereiche für Kinder oder neu eingesäte Rasenflächen zu schützen.
    Im Gegensatz zum Geflügelnetz bietet der Maschendrahtzaun eine höhere Stabilität.

  3. Der Maschendrahtzaun zur festen Installation
    Der fest montierte Maschendrahtzaun ist sinnvoll, wenn Sie bestimmte Bereiche über einen längeren Zeitraum abstecken möchten, wie zum Beispiel dann, wenn sich kahle Stellen des Rasens wieder regenerieren müssen. Er zählt zu den soliden Möglichkeiten einer Umzäunung und ist in verschiedenen Höhen mit verschiedenen Größen der Maschen zu erhalten. Allerdings kostet dieser Zaun etwas mehr und lässt sich nicht flexibel umstecken.

  4. Der Teichschutzzaun zum Stecken
    Für Hühner sind Pools und Teiche besonders gefährlich, da sie keine guten Schwimmer sind und in der Rege ertrinken, wenn sie dort hineinfallen. Deshalb sollten diese Teile Ihres Gartens immer umzäunt sein. Diese Teichzäune sind in verschiedenen schönen Formen zu erhalten, die aus Metall bestehen. Ein großer Vorteil ist, dass sie sehr stabil sind, da sie aus einem robusten und tragfähigen Metallgitter bestehen. Somit sind sie im Gegensatz zu einem Maschendrahtzaun oder einem Geflügelnetz zu einer langfristigen Anwendung zu gebrauchen.Weiterhin sind sie trotzdem in der Gestaltung immer noch flexibel. Er ist beliebig erweiterbar, da er sich aus mehreren Elementen zusammensetzt. In der Regel haben die Elemente eine Höhe von 80 cm und eine Länge von 65 bis 100 cm. Der Auf- und Abbau ist sehr simpel, da die Metallstäbe zusammengesteckt werden und anschließend in den Boden gestochen werden. Des Weiteren können Sie die Teichzäune auch für andere Bereiche einsetzen, wie zum Beispiel um Kellerschächte oder Gruben zu umzäunen.Ein weiterer Vorteil ist, dass die Zäune eine schöne Optik bieten, da sie in Metalicsilber, Tannengrün und Anthrazit erhältlich sind. Auch die Formen gibt es in verschiedenen Variationen, sodass auf jeden Fall für jeden etwas dabei ist.

  5. Vogelschutznetz
    Einer der größten Feinde der Hühner sind Raubvögel, weshalb Sie als Hühnerhalter immer wieder dadurch Verluste erhalten. Um dies zu vermeiden, kann ein Vogelschutznetz eine gute Schutzmaßnahme sein. Es können nun keine Feinde von oben eindringen und die Hühner können auch keine Zäune mehr überfliegen. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass das Netz für die Hühner nicht zu erreichen ist. Des Weiteren sollte das Vogelnetz immer straff angebracht werden. Hilfreich ist, wenn das Netz über einen Rahmen gespannt wird. Diese Möglichkeit eignet sich aber nicht, um ein Gemüsebeet zu schützen, da die Tiere trotzdem durch das Netz picken werden und Ihr Beet somit zerstört ist. Zudem ist es für die Hühner gefährlich, da sie sich in dem Netz verheddern können. Sollte das Netz dazu genutzt werden um den Pool oder einen Teich abzudecken, muss darauf geachtet werden, dass das Netz so stramm ist, dass es ein Huhn auffangen kann, falls es in den Pool oder Teich hineinfallen sollte. Allerdings ist dies nicht die beste Schutzmöglichkeit für diese Bereiche.

  6. Volierengitter zum Bau eines Zaunes
    Das Volierengitter wird nicht einzig und allein zum Bau einer Voliere verwendet. Sie sind auch eine gute Wahl um stabile und sichere Hühnerzäune zu bauen. Auch hier, wie bei den anderen Zäunen, gibt es unterschiedliche Höhen zwischen denen Sie wählen können. Ein zwei Meter hoher Zaun kann mit einem Volierengitter problemlos gebaut werden. Die Zäune werden anschließend an Pfosten, die aus Metall oder Holz bestehen, angebracht. Diese Möglichkeit ist einer der langfristig angedachten Varianten, die einen sensiblen Bereich sicher schützen soll.

  7. Beetumrandungen
    Hühnerrassen, die gerne fliegen bevorzugen somit Hochbeete. Das Beet ist für sie eine Art Sitzgelegenheit. Weiterhin picken sie gerne in den Beeten herum und fressen die frische Saat. Um dies zu verhindern können Sie als Hühnerhalter eine Beetumrandung verwenden. Diese ist ein niedriger Steckzaun, welcher flexibel einsetzbar ist und ungefähr eine Höhe von 20 bis 40 cm hat. Sie ist somit eine schnelle Abhilfe, da der Steckzaun sich sowohl schnell anbringen als auch entfernen lässt.Da die meisten Modelle für einen Ziergarten hergestellt werden, sind sie bezüglich des Designs attraktiv.

  8. Der Stabmattenzaun
    Der Stabmattenzaun zählt neben dem Zaun aus Volierengitter zu den robustesten und Stabilsten Varianten, die als Schutzmaßnahme dienen. Normalerweise dient er zur festen und langfristigen Installation aber sie können genauso gut auch als vorübergehende Abdeckung dienen.Besonders gut eignet sich der Zaun für die Holzstapel. Sie können ganz leicht aus den einzelnen Zaunelementen eine Kiste bauen, der die Hühner vor dem Holz schützt. Des Weiteren eigenen sich Stabmattenzäune für die Abtrennung von Pools oder Gartenteichen, für Beeten aller Art, zum Abtrennen des Spielbereiches und als Ersatz für einen defekten Gartenzaun.

  9. Ultraschall
    Hühner zählen zu den Tieren, die keinen gut ausgeprägten Geruchssinn haben. Allerdings nehmen sie dafür die kleinsten akustischen Signale extrem gut wahr. Deshalb gibt es spezielle Ultraschall-Vogelabwehrgeräte, welche Sie im Tierfachgeschäften erhalten können. Diese Geräte senden Hochfrequenzen aus, welche als Beeinflussung des Nervensystems der Tiere dienen. Die Hochfrequenz ist für die Hühner sehr unangenehm, weshalb sie sich von Beeten oder Pflanzen, die damit geschützt werden, fernhalten. In der Regel decken die Geräte mit ihrem Ultraschall ca. 25 bis 30 Quadratmeter ab. Sie sollten wissen, dass mit dieser Maßnahme kein hundertprozentiger Schutz gewährt ist, auch wenn die Hühner dies als unangenehm empfinden.
Gartenfreundliche Hühner oder hühnerfreundliche Gartengestaltung?

Grundsätzlich gibt es keine Gartenfreundlichen Hühner. Jedes Hühn, egal von welcher Rasse es abstammt, nutzt jede Gelegenheit um Erkundungen durchzuführen, zu picken und zu scharren. Dies zählt zu ihren naturgegebenen Instinkten.
Natürlich gibt es unterschiedliche Rassen, die unterschiedliche Wesenszüge aufweisen. Es gibt Hühner, welche gerne fliegen aber auch welche die überhaupt nicht gerne fliegen. Die nicht gerne fliegen sind natürlich pflegeleichter genauso wie die, die eine schweres Körpergewicht haben. Dadurch können Sie als Halter niedrigere Zäune verwenden, die wiederum eine schönere Optik aufweisen.
Des Weiteren gibt es Hühner, die ein ruhiges Wesen aufzeigen. Dahingegen sind Zwerghühner sehr aufgeweckt. Sie erkunden viel, sind immer aktiv und ständig am Picken und Scharren.
Daher ist es nur vom Vorteil, vorher zu entscheiden, welche Rasse Sie haben wollen und zu Ihnen sowie Ihrem Grundstück passt.
Zudem sollte der Garten von Anfang an so gestaltet werden, dass er für die Hühner sicher ist aber auch gewissen Bereiche im Garten vor den Hühnern geschützt werden, um die eventuellen Schäden möglichst gering zu halten.