Die Mauser

Wie läuft sie ab und was sie tun können.
huehner
Alles über die Mauser bei Hühnern

Wenn der Stall voller Federn ist und die Hühner ganz zerrupft aussehen, machen sich viele Hühnerhalter Sorger, ob etwas mit ihnen nicht stimmt. Doch meist ist dies nur ein Anzeichen, dass sich ihre Tiere in der Mauser befinden.
Es handelt sich dabei um keine beunruhigende Situation, sondern in den meisten Fällen um einen natürlichen regenerativen Prozess. Wir erklären Ihnen, wie die Mauser abläuft und wie Sie Ihre Hühner bestmöglich in dieser Zeit unterstützen können.

Was ist die Mauser?

Das Wort „Mauser“ wurde ursprünglich von dem lateinischen Wort „mutare“ abgeleitet und bedeutet „ändern“ oder „tauschen“, was eine treffende Bezeichnung für das Erneuern des Federkleides ist.
Mindestens einmal jährlich werfen Vögel als Folge eines hormonellen Prozesses ihre Federn ab und ersetzen diese anschließend durch neue. Nur die wenigsten Vogelarten werfen ihre Federn komplett ab. Meistens werden die Federn nach und nach ersetzt und dies nach einem bestimmten Muster, um nicht ganz nackt und schutzlos dazustehen und auch um die Flugfähigkeit zu erhalten. Also zum Beispiel zuerst die Nackenfedern, dann die Rückenfedern, als nächstes die Brust und so weiter.
Viele Vogelarten werden in dieser Zeit dennoch für ein paar Tage flugunfähig, weil das Großgefieder schlagartig abgestoßen wird, welches in den wenigen Tagen jedoch schnell wieder nachwächst. Dies ist zum Beispiel bei Enten der Fall.

Auslöser für die Mauser

Die Mauser ist also ein natürlicher Prozess bei den Hühnern, sowie auch bei anderen Vogelarten, die meist im Spätsommer oder im Herbst stattfindet. Falls die Mauser außerhalb dieser Zeit einsetzt, ist es wichtig zu verstehen, welche verschiedenen Ursachen die Mauser haben kann, da es auch ein Symptom für einen Missstand sein kann.

Hormone
Grundsätzlich wird die Mauser über die Hormone gesteuert. Forscher haben festgestellt, dass die Geschlechtshormone Testosteron, Prolactin und Cyren den Federausfall bei den untersuchten Vogelarten unterdrückten. Wurden diese Hormone über einen gewissen Zeitraum blockiert, setzte die Mauser ein. Auch die Hormone der Schilddrüse Thyroxin und Hormone der Hypophyse sind bei diesem Prozess beteiligt.
Diese Hormone werden wiederum von verschiedenen Faktoren beeinflusst. So haben die Temperatur, die Tageslichtlänge und das Nahrungsangebot zum Beispiel einen großen Einfluss auf die Ausschüttung dieser Hormone. Dies ist auch so gewollt, damit der Körper des Vogels dem Rhythmus der Natur entsprechend das Federkleid während einer bestimmten Jahreszeit wechselt, in welcher diese Bedingungen vorherrschen und so gut vorbereitet in den Winter startet.

Stress
Auch Stresshormone können einen Federabwurf auslösen. Es wird vermutet, dass es einem Schutzreflex dient, damit der Vogel die Möglichkeit hat vor einem Angreifer zu flüchten, der dann nur die Federn im Maul oder in der Klaue zurückbehält. Bei diesem schlagartigen Verlust des Kleingefieders oder der Schwanzfedern, spricht man von der Schockmauser oder der Schreckmauser, die besonders bei Tauben und Hühnern weit verbreitet ist.
Sofern Ihr Huhn in einem Stall und Gehege lebt und die Federn nicht nach und nach im Spätsommer oder Herbst verliert, sondern zu einer anderen Jahreszeit und das plötzlich, sollten Sie sich Gedanken machen, was dem Tier Stress bereitet haben könnte. Ist vielleicht tatsächlich ein Fressfeind in das Gehege eingedrungen? Oder liegt es doch an den Haltungsbedingungen, oder anderen Ursachen?

Umwelteinflüsse und Haltungsbedingungen
Neben Stress können auch andere Faktoren Einfluss auf die Hormone haben und die Mauser auslösen.
So kann es sich zum Beispiel um ein Jungtier handeln, welches sich zum ersten Mal ein dickes Federkleid zulegt (Reifemauser). Auf die verschiedenen Arten der Mauser wollen wir später nochmal eingehen.
Wie bereits erwähnt hat die Lichtdauer, die Temperatur und die Futtermenge ebenfalls einen großen Einfluss. Zum Winter hin werden die Tage kürzer, sodass weniger Tageslicht zur Verfügung steht, die Temperaturen sinken und die zuvor so blühende Natur mit ihren saftigen Wiesen, Bäumen und Sträuchern bereitet sich ebenfalls schon auf den Winterschlaf vor, sodass kaum noch Futter zu finden ist. Der Hühnerkörper in der freien Wildbahn weiß damit, dass es Zeit wird sich um seine Federn zu kümmern, um gut auf den Winter vorbereitet zu sein.
In industriellen Betrieben bekommen die Hühner jedoch kaum etwas von den Umweltverhältnissen draußen mit, da sie die Legebatterien oft gar nicht erst verlassen dürfen. So wird die Mauser künstlich herbeigeführt, indem die Lichtdauer der künstlichen Lichtquellen und die Futterzufuhr reduziert werden. Dies muss jedoch sehr behutsam reduziert werden, da die abrupte Verkürzung den Stoffwechsel so durcheinanderbringen kann, dass das Tier stirbt.
Wollen Sie nun einem Huhn, z.B. welches Sie aus einer Massentierhaltung gerettet haben, etwas Gutes tun und diesem, reichlich Futter und Licht gönnen, kann der Schuss ebenfalls hinten losgehen, da es den Stoffwechsel ebenfalls zu abrupt in Unordnung bringen würde. Führen Sie also alle Veränderungen behutsam ein.
Plötzliche Veränderungen der Lebensbedingungen haben meist einen Federausfall zur Folge.

Wofür ist die Mauser gut?

Auch wenn wir die Natur und den dahintersteckenden Zweck oft nicht verstehen und uns die Situation eher unerfreulich erscheint, dass das ganze Gelände nun ständig voller Federn ist und die Hühner unschön aussehen, hat die Mauser und auch sonst alles in der Natur einen wichtigen Grund.
Im Laufe des Jahres nutzen sich Federn z.B. durch Reibung, Parasiten, bepickt werden von den Nachbarhennen und Witterung ab. Ein mangelhaftes Federkleid, bietet dann nicht mehr ausreichend Schutz vor Verletzungen und Nässe. Da keine ausreichende Wärmeisolierung mehr vorhanden ist, sinkt auch die Körpertemperatur, da an den unbefiederten Stellen die Wärme schnell entweicht. Den nächsten frostigen Winter würden die Vögel so nicht mehr überleben. Aber auch für jegliche Fressfeinde und Erkrankungen wären sie nun eine leichte Beute, da sie immer mehr Energie in die Produktion von Wärme stecken müssten, ihr Stoffwechsel nur noch langsam arbeitet und sie viel langsamer und anfälliger werden.
Bei der Mauser regeneriert sich aber nicht nur das Federkleid, sondern auch der Legeapparat. Auf Grund der Hormonumstellung schließt die Mauser, die Brutzeit aus. Die Hennen legen nur noch wenige bis keine Eier mehr und der Hahn befruchtet nicht mehr. Das ist auch wichtig, da sowohl die Brut als auch die Mauser einen enormen Energieaufwand bedeutet und beides gleichzeitig die Tiere zu sehr auslaugen würde.
Nach der Mauser ist der Legeapparat erholt und die Legeleistung aber auch die Eierqualität verbessern sich. Natürlich ist auch das neue Gefieder wieder voll und glänzend.
Bei Ziervögeln oder auch Hühnerrassen mit prächtig-buntem Federkleid dient die Mauser aber auch der Optik. Schließlich will man das andere Geschlecht nicht mit abgenutzten Kleidern umwerben müssen.

Der Ablauf der Mauser

Man kennt und liebt die flauschigen Küken frisch nach dem Schlupf. Nach Federn sieht das ganz noch nicht aus, denn es Küken kommen mit einem so genannten Flaumgefieder zur Welt. Die ersten kleinen Kükenfedern fangen erst nach etwa 6-8 Tagen, während der Kükenmauser, an zu sprießen.
Nach 12 Wochen findet eine erneute Jugendmauser statt, was auch nötig ist, da die Bürschchen aus hier bereits aus ihren Kinderkleidern gewachsen sind.
Die erste große Mauser haben die Junghühner dann im Alter von 12 Monaten und sie dürfen sich anschließen mit strapazierfähigen Federn ganz wie die Erwachsenen bedecken. Doch diese behalten sie nicht, sondern wechseln von nun an jährlich etwa im Spätsommer oder Herbst, ein bis zwei Monate lang das Federkleid. Von Art zu Art dauert die Mauser unterschiedlich lange. Fluffige Hühner mit besonders Federn können auch mal 12 Wochen für diesen Prozess benötigen. Auch ältere Tiere benötigen hierfür oft länger, da sie einfach nicht mehr ausreichend Energie aufbringen können, um es schnell hinter sich zu bringen.
Man kann sich das Ganze etwa vorstellen, wie bei unseren Milchzähnen. Da die neuen Federfollikel unter der Oberfläche bereits ausgebildet werden und darauf warten durchzubrechen, wird die Wurzel der alten Feder locker und fällt aus. In der Lederhaut sitzen Federpapillen, aus welchen die Federn entspringen und daraufhin Raum haben zu sprießen und sich freudig zu entfalten. Bei Hühnern beginnt das meistens am Kopf und am Hals, als nächstes am Rücken und danach an der Brust und am Bauch. Anschließend werden noch die Flügel- und Schwanzfedern erneuert.
Federn bestehen aus Keratin und haben eine Art Horngewebe. Wenn sie sprießen, sind die Federkiele, aus der sichtbaren Fahne, dem mittigen Schaft und der Spule, noch weich und gut durchblutet. Man spricht bei diesen frischen Federn, die eben die Haut durchbrochen haben, deshalb auch von Blutkielen. In diesem Stadion sind Federn noch sehr empfindlich. Werden sie verletzt oder brechen ab, kommt es zu einer sehr starken Blutung. Um die Blutung zu stoppen, muss der beschädigte Blutkiel schnellstmöglich mit einer Pinzette entfernt werden. Besonders weil offene Wunden und Blut die restliche Hühnerschar schnell zum Kannibalismus treiben kann.
Sobald die Feder ausgereift ist, wird sie auch nicht mehr durchblutet und Sie brauchen sich keine Sorgen mehr zu machen, wenn diese mal abbricht. Im fertigen Zustand hat die Feder eine „leblose“ Struktur und die Hühner fühlen dabei keine Schmerzen, wie wir bei unseren Haaren oder Nägeln.
Indem die Deckfedern, die den Hauptbestandteil des Federkleides bilden, durch Bogen- und Hakenstrahlen miteinander verbunden sind, bilden sie eine stabile Struktur, sobald sie fertig ausgereift sind. Damit haben die Hühner wieder einen optimalen Schutz.
Durch starke Beanspruchung kann diese starke Struktur aber auch schon einmal aufreissen. Hühner können das meist noch wieder in Form bringen, indem sie die Federn, die aus der Reihe tanzen, durch den Schnabel ziehen. Wenn die Federn zu stark beschädigt wurden, können aber an den entsprechenden Teilbereichen kleine Mausern stattfinden, um wieder Ordnung in den Schutzpanzer zu bringen.

Arten der Mauser

Neben der Vollmauser, bei welcher das gesamte Federkleid (Groß- und Kleingefieder), wie bereits beschrieben, jährlich ersetzt wird, gibt es auch andere Arten der Mauser.
Als Teilmauser bezeichnet man, den Wechsel des Gefieders nur an bestimmten Teilen, meist denjenigen, die für das Überleben am wichtigsten sind. Zum Beispiel den Flügeln und dem Schwanz, die für den Flug notwendig sind oder farbenprächtige Federn für das Umwerben. Wenn bestimmte Teile beschädigt wurden, können auch diese manchmal ersetzt werden. Die Teilmauser erfüllt damit den notwendigsten Zweck und ist nicht so kräftezehrend wie der Wechsel der gesamten Federn.
Sofern die Mauser durch Stress ausgelöst wurde, wie einem Beuteschlag durch einen Fressfeind, durch einen Versuch das Huhn einzufangen durch einen Menschen, oder auch anderen starken Stressfaktoren, spricht man von der Schockmauser. Dabei geht meist das Kleingefieder verloren.
Bei der Stockmauser werden manche Partien des Gefieders nicht ordnungsgemäß erneuert. Die Mauser ist an diesen Stellen also ins Stocken geraten, was meist auf extreme Faktoren wie Mangelerscheinungen in der Ernährung, starke Temperaturschwankungen oder andere schlechte Haltungsbedingungen zurückzuführen ist, wie schlechte Lichtverhältnisse oder Platzmangel. In der Massentierhaltung sieht man deshalb oft Hühner, die kahle Stellen haben. Diese Stellen werden dann erst bei der nächsten großen Mauser repariert, sofern sich die Bedingungen verbessern. Die Stockmauser kommt sehr oft bei Singvögeln vor, achten Sie aber auch bei Ihren Hühnern bei der Mauser darauf, ob das Federkleid hinterher wieder vollständig entwickelt wurde. Falls Sie Stellen entdecken, die nicht ordentlich nachgewachsen sind, müssen Sie der Ursache auf den Grund gehen, um schwerwiegende und langfristige Schäden zu vermeiden.
Die Reifemauser findet bei manchen Vogelarten nach dem Schlüpfen statt, um das Jungvogelgefieder zu entwickeln. Küken aber auch frisch geschlüpfte Pinguine haben zunächst einen wärmenden Flaum und entwickeln erst später Federn, die für das Erwachsenenleben besser geeignet ist.
Andere Vogelarten, wie zum Beispiele Papageie, führen eine ganzjährige Mauser durch, indem sie das ganze Jahr über Feder für Feder abwerfen und erneuern.

Muss man sich um die Hühner sorgen machen?

Verständlicherweise machen sich viele Hühnerhalter Sorgen um ihre Hühner, wenn sie in die Mauser kommen. Das Geflügel sieht auch wirklich armselig aus mit dem zerrupftem Federkleid. Auch wirken sie vom Verhalten her kränklich und geschwächt. Sie sehen nicht nur blasser und dünner aus, sondern bewegen sich auch kaum und man hört auch nicht mehr viel von ihnen.
Die Hühner fühlen sich auch tatsächlich recht unwohl und geschwächt in dieser Zeit, da sie die Hormonumstellung verarbeiten müssen und auch den unglaublichen Energieaufwand der Federnproduktion.
Wenn Sie einige Punkte beachten, brauchen Sie sich jedoch keine Sorgen zu machen. Wenn Sie sich gut um die Tiere kümmern werden sie diesen natürlichen Prozess nicht nur unbeschadet überstehen, sondern sogar gestärkt und schöner daraus hervorgehen.

Was muss man bei der Mauser beachten?

Das wichtigste was nun berücksichtig werden muss ist, dass die Tiere sowieso schon zu kämpfen haben und deshalb auf gar keinen Fall Stresssituationen ausgesetzt werden sollten.
Wenn zum Beispiel Arbeiten am Stall oder im Freilauf anstehen, legen Sie sich nicht auf den Spätsommer oder Herbst. Das Ausbessern des Daches muss warten.
Auch ein Umzug in einen neuen Stall, der sonst für die Hühner nicht problematisch wäre, die Anschaffung neuer gefiederter Freunde, oder andere Kleinigkeiten, stressen sie in dieser Zeit.
Auch sollte man nun nicht auf die Idee kommen sie anzufassen oder hochzuheben. Die Blutkiele sind sehr empfindlich und so könnten Sie sie dadurch schon enorm verletzen.
Grob zusammengefasst: gönnen Sie den Vögeln während dieser Zeit ganz viel Ruhe.
Achten Sie darauf, dass Hühner, die noch nicht in die Mauser gekommen sind, die anderen nicht bepicken und trennen sie diese ggf. bis diese ebenfalls soweit sind.
Kehren Sie täglich die Federn weg, um zu vermeiden, dass die Hennen auf dumme Gedanken kommen und anfangen die herumliegenden Federn zu picken. So können sie auf den Geschmack des Federfressens kommen, was wiederum schnell in Kannibalismus ausarten kann.
Wenn sich kranke Tiere in der Herde befinden, sollte diese während der Mauser isoliert von den gesunden gehalten werden. Da die Mauser die Vögel schwächt ist das Ansteckungsrisiko nun besonders hoch.

Spezielle Ernährung während der Mauser?

Mit einer hochwertigen ausgewogenen Ernährung können Sie den Hühnern während der Mauser besonders gut unter die Federn greifen. Da für die Mauser sehr viel Energie verbraucht wird, muss diese auch wieder in Form von Futter zugeführt werden.
Es müssen auch alle Stoffe für den Aufbau der chemischen Verbindungen der Federn zur Verfügung stehen, da diese sonst nicht richtig entwickelt werden können. Fehlen Nährstoffe für die Federbildung sehen die Federn struppig, glanzlos und lückenhaft aus. Bei einzelnen Federn kann man brüchige und durchscheinende Stellen entdecken oder die Federn werden zu kurz, sodass sie keinen ausreichend Schutz das Jahr über bieten können. Bei Nässe oder Kälte droht dann sogleich eine Erkrankung.
Es darf den Tieren in der Mauserphase also an nichts mangeln aber auch eine Überversorgung muss vermieden werden. Die optimale Menge an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien muss her.
Dafür können Sie das Futter auch mit bestimmten Nahrungsergänzungsmitteln anreichern.

Als wichtigster Energielieferant dienen Proteine ganz besonders der Unterstützung bei der Mauser. Sie bestehen aus verschiedenen Aminosäuren je nachdem welche Eiweißquelle man nutzt. Bieten Sie den Hennen also eine vielfältige Auswahl an Eiweißen an.
Linsen, Erbsen, Buchweizensamen, Mungbohnen, Soja und verschiedene Keimlinge bieten hervorragende pflanzliche Proteine.
Frische oder getrocknete Mehlwürmer und Garnelen sind eine starke tierische Eiweißquelle.
Bieten Sie auch Apfelessig, mit seinen zahlreichen Mineralien und Bierhefe, welche zum Beispiel über wichtige Aminosäuren wie Lysin und Methionin verfügt, an. Bierhefe enthält auch viele andere Vitamine, die das Immunsystem stärken und die Hühner während der anstrengenden Mauser unterstützen. Möchten Sie Ihre Tiere besonders verwöhnen, können Sie diese mit hochwertigen Ölen anrühren.
Auch eine reichhaltige Auswahl an Kräutern darf nicht fehlen. Besonders beliebt sind hier Petersilie, Kresse, Borretsch, Estragon, Kerbel, Schnittlauch, Zitronenmelisse und Malve.
Legemehl oder Legepellets als Basisfutter deckt den wichtigsten Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen ab. Diesem können Sie auch etwas Weizen beimischen oder auch eine Körnermischung.
Kalk darf das ganze Jahr über, aber besonders während der Mauser nicht fehlen und wird in Form von Futterkalk (z.B. Muschelkalk oder Kalkgrit) in einem gesonderten Gefäß bereitgestellt. Hühner futtern davon stets nur so viel wie viel ihr Körper benötigt. Sie brauchen sich hier also keine Sorgen um eine mögliche Überfütterung machen.
Verschiedenes Obst und Gemüse, wie Äpfel, Salat, Möhren, Gurken, etc. runden den Speiseplan noch ab.

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